Das Val d’Arly hat zahlreiche außergewöhnliche Aussichtspunkte auf den Mont Blanc und die gesamten Alpen zu bieten, ebenso wie Wasserfälle, Bergseen und eine üppige Fauna und Flora.

Die Araviskette

Die Araviskette erstreckt sich von Norden nach Süden auf 25 km Länge von Bonnevile bis Ugine; ihr höchster Punkt ist die Pointe Percée (2752 m). Sie liegt zwischen dem Massif des Bornes im Westen und dem Vallée de l´Arve und dem Val d´Arly im Osten.

L'Etale

Obwohl es nicht so aussieht ist dieser kompakte Block höhe als der Mont Charvin mit seinen 2484 m. Er ist von Felsen übersät und schwieriger zu erklimmen, überall wächst Schafsgarbe ...

Col des Aravis

Höhe: 1498 m. Passstraße zwischen Savoyen und Hochsavoyen. Herrlicher Blick auf den Mont-Blanc. Almen, Wanderwege, Restaurants. ...

Aussichtspunkt Les Avenières

Fantastischer Panoramablick über die Skiorte des Val d'Arly, Croix Cartier, Le Croisse-Baulet, den Mont-Blanc ... Eine Orientierungstafel steht Ihnen zur Verfügung, damit Sie die verschiedenen Gipfel identifizieren können.

Aussichtspunkt La Tête du Torraz

Dieser schöne Gipfel ist ein einzigartiger Balkon mit Blick auf die Araviskette. Die 360°-Aussicht ist atemberaubend, allerdings muss man sie sich verdienen. Der Gipfel ist ein Teil der Tour Pédestre du Pays du Mont-Blancs et des Balcons de l´Arly, der über die gesamte Kammlinie führt.

Le Mont-Charvin

Der Mont-Charvin (2407 m), einer der bedeutendsten Gipfel der Araviskette, ist an seiner Form einer Pyramide und seinen steilen Felskanten zu erkennen. Vielleicht heißt der auch deshalb Charvin, auf Deutsch „nackter Gipfel" heißt. Charve ist Dialekt und bedeutet chauve („kahl").

La Cascade du Dard

Schöner Wasserfall zwischen Flumet und La Giettaz am Rand der Route départementale. Manche nennen den Wasserfall auch „Brautschleier". Dard ist der Name des Bachs, der beim ruhigen Dahinplätschern von einem Schieferfelsen überrascht wurde.

La Porte des Aravis

Im Norden des Col des Aravis liegt die Porte des Aravis, ein beeindruckender Durchbruch in der Mitte der Kammlinie, der so aussieht wie eine Lücke in einer Zahnreihe. Diese geologische Besonderheit wird mit der Legende des Riesen Gargantua in Verbindung gebracht.