Präsentation

Ein pulsierendes Herz

Am Kreuzungspunkt des Val d’Arly liegt dieser Ort, der aussieht wie eine Ansammlung kleiner Weiler, aber durchaus über einen richtigen lebendigen und pulsierenden Dorfmittelpunkt verfügt, in dem sich die Bergbewohner und Gäste sehr gerne treffen. Kulturliebhaber und Fans regionalen Lebensstils werden begeistert sein : mittelalterliche Kirche, charmante kleine Gassen, regionale Spezialitäten,… und atemberaubende Panoramen, dies alles unter dem schützenden Auge des Mont-Blanc.

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Kulturelles Erbe

Chapelle du Passieu

Die Chapelle du Passieu wurde im 18. Jh. durch einen Pfarrer der Gemeinde gegründet. In der 1747 geweihten Kapelle werden der heilige Sebastian, Antonius und Guérin als Schutzpatrone verehrt. Sie wurde 1975 restauriert.

Kirche von Chaucisse

Der Weiler Chaucisse lag sehr weit von der Kirche entfernt, besonders im Winter. Dank einer Spende eines „Dorfemigranten" wurde 1818 eine Kapelle errichtet, die zwischen 1828 und den 1960er-Jahren zur Gemeindekirche wurde.

Aussichtspunkt Les Avenières

Fantastischer Panoramablick über die Skiorte des Val d'Arly, Croix Cartier, Le Croisse-Baulet, den Mont-Blanc ... Eine Orientierungstafel steht Ihnen zur Verfügung, damit Sie die verschiedenen Gipfel identifizieren können.

Oratorium Unsere Liebe Frau der Barmherzigkeit

Ein Granitblock, überragt von einem Kapitell aus demselben Material. Das Dach bilden zwei Dreiecke aus Stein mit einem schmiedeeisernen Kreuz oben. Die in Stein gemeißelte Nische ist durch eine Glasscheibe und ein schmiedeeisernes Gitter geschützt.

Chapelle du Seytenex

Die Kapelle wurde im 17. Jh. von der Familie Fabry gegründet, die Schutzpatronin war Notre-Dame du Rosaire (die Jungfrau Maria vom Rosenkranz). Die 1689 geweihte Kapelle verfiel und wurde 1855 von der Familie Dumax-Baudron wiederaufgebaut und der Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis gewidmet.

Kapelle Notre Dame de Lourdes - Oratoire des Critobles

Diese Kapelle auch „Oratoire des Critobles" genannt, hat ein Walmdach aus Zink mit einem schmiedeisernen Kreuz auf der Spitze. In der Mitte stehen die Buchstaben P&B und rechts befindet sich ein kleines Weihwasserbecken aus Stein.

Kapelle der Heiligen Familie

Die Wegkapelle wurde 1863 von Théodule Jond errichtet. Sie birgt eine Statue der Heiligen Familie aus vergoldetem Holz.

Ausstellungsraum der Coopérative Fruitière

Dieser Ausstellungsraum ist unserer Berglandwirtschaft (Kuhrassen, Milchproduzenten ...) gewidmet, unseren geschützten Ursprungsbezeichnungen für Käse und unserem traditionellen Know How. Ganzjährig täglich geöffnet von 8.30 bis 19.30 Uhr (Eintritt frei) – es können Führungen gebucht werden. Mit Vorführung des 3D-Films „Carnet de Voyage" über das Val d’Arly und Degustationen von Produkten der Genossenschaft sowie weitere Animationen während der Saison – auf Reservierung.

Maultier-Zuchtstation Le Châtelet

In der Maultier Zuchtstation von Le Châtelet werden Mauliere gezüchtet. Sie ist im Département Rhônes-Alpes einzigartig und führt eine alte Tradition des Val d´Arly fort, die seit 1894 vom Syndicat d´Elevage Mulassier des Val d´Arly betrieben wird.

Saint Théodule church: free entry

Self-guided tour of this little church which houses a magnificent canopy.

Le Mont-Charvin

Der Mont-Charvin (2407 m), einer der bedeutendsten Gipfel der Araviskette, ist an seiner Form einer Pyramide und seinen steilen Felskanten zu erkennen. Vielleicht heißt der auch deshalb Charvin, auf Deutsch „nackter Gipfel" heißt. Charve ist Dialekt und bedeutet chauve („kahl").

Lac des Evettes

Entdecken Sie diesen kleinen, von Tannen umgebenen See! Er ist ein friedlicher Ort, an dem Sie sich nach einer Wanderung mitten in den Bergen entspannen können.

Wassermühle und Haus des Müllers

Als Teil der vollständig restaurierten Mühle können Sie das Leben von Flumet durch den Museumsraum entdecken: eine Ausstellung von Fotos, Objekten des traditionellen Lebens und alten Kostümen. In einem Restaurant können Sie die Suppe eines Holzfällers genießen.

Kapelle Notre Dame de Lourdes – Le Char

Grau verputzte Wegkapelle mit Walmdach aus Stahl und einem Metallkreuz auf der Spitze.

Château des Faucigny

Das Château des Faucigny, das im 12. Jh. befestigt wurde, ist heute nur noch eine Ruine, der man weder die einstige architektonische noch die historische Bedeutung ansieht. Aber um diese Burg hat sich das Dorf Flumet einst entwickelt.

Kirche von Saint Nicolas la Chapelle

Die – wie der Name verrät – dem heiligen Nikolaus geweihte Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert. Ihr Glockenturm hat einen doppelten Laternenaufsatz, sie weist ein Portal mit Skulpturen, Fresken und einen in Savoyen einzigartigen Baldachin über dem Hauptaltar auf.

Kapelle Jungfrau mit dem Kind

Weiß verputzte Wegkapelle mit Walmdach aus Stahl und Metallkreuz auf der Spitze.

Maison forte de Bieu

Die Maison forte de Bieu am Ortseingang ist weithin sichtbar. Es handelt sich um ein befestigtes Haus aus dem 15. Jh., was an dem quadratischen Turm zu erkennen ist, der an den Wohntrakt grenzt. Es war lange Zeit der Wohnsitz der Familie Bieu und ist die letzte „Burg", die in Flumet erhalten und bewohnt ist.

L’Oratoire des Côtes

Weiß verputzte Wegkapelle mit Walmdach aus Stahl. Auf der Spitze befinden sich eine Kugel und ein weißes Eisenkreuz.

Aussichtspunkt Le Gâteau

Wahrscheinlich heißt dieser hübsche Berg, der Flumet überragt, Le Gâteau („der Kuchen"), weil er an eine Blätterteig-Schnitte erinnert. Er bietet einen herrlichen Blick zum Mont-Blanc und zu den Gebirgsketten Beaufortain und Aravis ...